Cobimax

Entwickler von Cobimax (Abkürzung von Communikations-biologische Matrix) ist der Therapeut Bernd Laudenbach. Eine Grundannahme dieses Behandlungs-Verfahrens ist, dass alle Menschen über die sogenannte Kleinhirnebene miteinander (unbewusst) verbunden sind. Naturvölker wie die Aborigines haben noch einen direkten Zugang zu dieser Ebene und können durch sie miteinander kommunizieren und sie auch für Heilung einsetzen. Eigentlich besitzen alle Menschen diese Fähigkeit, sie ist jedoch durch Erziehung und „kulturelle“ Einflüsse meistens weitgehend verschüttet. Bernd Laudenbach hat ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, Menschen wieder in den Zustand mit einem direkten Zugang zu ihrer Kleinhirnebene zu versetzen.

Bei einer Cobimax-Behandlung stellt der Behandler (in der Regel lautlos) Anfragen an das Kleinhirnbewusstsein des Patienten/Klienten. Dieser hört diese Anfrage nicht über seine Ohren, trotzdem empfängt das Kleinhirn diese Botschaft. Ein Beispiel für eine Abfrage könnte sein: „Ursache der Erkältungssymptome“. Das Kleinhirn entscheidet bei jeder Abfrage, ob sie für das Gesamtsystem relevant ist, und ob es einen Selbstheilungsprozess einleiten möchte.
Wird ein Selbstheilungsprozess eingeleitet, bemerkt der Patient / Klient eine Körperreaktion wie Gähnen, plötzliche 

Müdigkeit, Befindlichkeiten in bestimmten Körper-regionen, leichtes Schwindelgefühl etc.. Die Reaktion kann zwischen einigen Sekunden und mehreren Minuten andauern und endet anschließend von selbst. Entscheidet das Kleinhirn, dass die Abfrage  nicht relevant ist, erfolgt keine Reaktion. So können sich aus den Reaktionen Anhaltspunkte dafür ergeben, in welcher Richtung weiter nach passenden Abfragen bzw. Impulsen gesucht werden kann.

Dadurch, dass die Entscheidungsinstanz immer das Kleinhirn des Patienten / Klienten ist, haben wir mit Cobimax ein sehr sicheres Werkzeug zur Hand, welches eine Fehltherapie ausschließt. Wichtig ist auch, dass es sich bei Cobimax nicht um Hypnose handelt, sodass bei der Anwendung immer die volle Autonomie des Patienten / Klienten gewährleistet ist.

Zum Ende der Sitzung händige ich Ihnen beschriebene Kärtchen mit den bearbeiteten Themen aus. Diese Kärtchen legen Sie täglich mit der Schriftseite zur Haut einzeln auf. Je nach Thema sollten Sie die Kärtchen für ein bis zwei Wochen auflegen. Dieses Auflegen ist vergleichbar mit Vokabellernen für Ihr Kleinhirn. Vokabeln wiederholen Sie in der Regel auch mehrmals, bis sie sich eingeprägt haben.

Das klingt zugegebenermaßen für viele Menschen ziemlich schräg. Ich selbst konnte es anfangs gar nicht glauben, dass so etwas möglich sein sollte. Falls auch Ihnen das sehr kompliziert erscheint: keine Sorge, es ist „kinderleicht“, nur ungewohnt. Probieren Sie es einfach aus!